Festgeldkonten Kündigung

Festgeldkonten Kündigung
Ist eine Kündigung bei Festgeldkonten immer so einfach wie wir es uns das denken? Natürlich hängt es davon ab wie lange die Laufzeit des Festgeldes ist. Man kann das Geld oft nicht einfach abziehen und hat dann als “Strafe” niedrigere Zinsen. Man verleiht das Geld buchstäblich an die Bank und kann das Geld nicht vor Ablauf des Anlagezeitraumes abziehen. Auf Kulanz der Bank sollte man nicht hoffen, ab und zu kommt dies allerdings vor.

Man sollte hohe Summen nur in Festgeld anlegen (z.B. eine Erbschaft), wenn man sich auch sicher ist, dass erst einmal nicht über das Geld verfügt werden muss. Es ist kein schönes Gefühl, wenn man nicht einmal mehr über sein eigenes Geld verfügen kann. Trotzdem lassen sich viele, besonders ältere Personen dazu überreden in Festgeld zu gehen.

Tagesgeld muss man nicht kündigen, sondern man kann banktäglich über das Geld verfügen. Allerdings ist die Verzinsung meist ein wenig geringer. In der Krise ist das so gut wie gar nicht zu spüren, denn alles ist ja niedrig verzinst, sogar Staatsanleihen.

Fazit: Vor Abschluss eines Festgeldvertrages sollte man nochmal genau rekapitulieren ob es nicht bessere Alternativen gibt. Wann benötigt man das Geld?

Quelle: Festgeldkonten